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Günter gaus im gespräch mit gerald hüther

Es ist klar, dass es in der strukturellen Analyse des Eigentums des Begriffes des Wesens und der Erscheinung (der Form der Erscheinungsform) unzulässig ist, und besonders zu mischen, zum Begriff des Sinnes und der Form (der Form des Daseins) gleichzusetzen. Wenn wir, hinter K.Marx, das Eigentum überhaupt wie die Beziehung zwischen den Menschen zu den Produktionsmitteln und den Konsumgüter, jenen, unbedingt bestimmen, heißt es in dieser Bestimmung über ihr Wesen. Aber in solchem paarend was vom Sinn des Eigentums überhaupt sind?

Wenn in den USA im Rahmen solchen Eigentums heute 90 % allen entsteht, so ist die Erweiterung kollektiv (anteil-) das Eigentum der Arbeiter, weder die Doppelbildung des Unternehmerprivateigentums, noch die Größe der Zahl "der Partnerfirmen", die sich im Eigentum zwei oder mehr Personen befinden, keine Perspektive der Beziehungen des Eigentums der entwickelten kapitalistischen Länder ganz. Alle aufgezählten nicht korporativen Eigentumsformen sind aller nur ein modernes objektives Bedürfnis natürlich (konkurrenz-) der Auswahl der Weisen der wirksamsten Vereinigung der unmittelbaren Produzenten mit den Produktionsmitteln.

Nur fängt mit dem Erscheinen solcher Mittel des Werkes, wie das Arbeitsvieh, die Erde und die Werkzeuge des Werkes, der Zerfall ursprünglicher Gemeinden auf die familiären Produktionseinheiten anfängt, die Geschichte die Bildung der Individualitäten an, die sich sich von solchem bewußt sind.

Wird gedacht, den Sinn des Eigentums, selbst wenn in der ersten Annäherung zu seinem Verständnis, bedeutet welche es diese Beziehungen gibt. Ob es sie von den Beziehungen zwischen den Menschen anlässlich gebührenpflichtiger oder ihrer kostenlosen Vereinigung mit den Weisen der Produktion insbesondere geben. Und wenn nicht über produktions- zu sagen, und über das Konsumeigentum, ob jenes sie die Beziehungen anlässlich des kostenlosen oder gebührenpflichtigen Konsums des materiellen Wohls sind.

Die Nutzung des Privateigentums ist eines der grundlegenden Elemente des gemischten Wirtschaftssystems. Der bedeutende Teil des Kapitals befindet sich im privaten Besitz. Das Privateigentum auf das Kapital, die erzeugten Waren, die bezogenen Einnahmen ist eine wichtige Bedingung der Unterstützung des Systems des freien Unternehmertums.

Andere Sache, wenn die moderne Epoche ausführlich und der technologisch spezialisierten elektronischen Produktionsmitteln. Die Massenanwendung dieser ausschließlich, "" und sehr teuerer ist der gesteuerten Produktionsmitteln computer- hat schon nicht nur der Erweiterung der lokalen komplizierten Kooperation des Werkes im Rahmen der Firma erzwungen. Ihre wirksame Anwendung wurde möglich im Rahmen interoriginal- und der technologischen Spezialisierung der Produktionsprozesse und der entsprechenden Kooperation des Werkes.

Das lebenswichtige Wohl, in die wir die Bedürfnisse, «úÓáþÑ¡Ù erproben. Auch verhält sich die Sache und mit den Wirtschaftsressourcen, die für die Produktion dieses Wohls notwendig sind. In jeder Gesellschaft wird eine bestimmte Ordnung, der Verteilung der Wirtschaftsressourcen und der endlichen Waren festgestellt. In der modernen Wirtschaft diesen erfüllen der Markt und der Staat, eine bestimmte Weise die untereinander entsprechenden Pflichten geteilt.

Das Eigentum der gesellschaftlichen Organisationen ist ein Eigentum der Gruppen der Menschen, die in irgendwelche gesellschaftliche Organisationen vereinigt sind: die politischen Parteien, die professionellen Bündnisse, die Bündnisse der Kämpfer-Internationalisten Ist das nicht personifizierte Privateigentum usw., d.h. hier werden die individuellen Anteile im Objekt des Eigentums nicht festgestellt, die den Mitgliedern dieser Organisationen gehören könnten. Zum Beispiel, wenn die Autoren dieser Unterstützung die Mitglieder der Fachgewerkschaft der Arbeiter der Bildung sind, der das Sanatorium oder die Pension an der Schwarzmeerküste gehört, so bedeutet es nicht, dass jeder von uns den Anteil in diesem verführerischen Objekt beanspruchen kann. Das Objekt der ähnlichen Form ß«íßÔóÑ¡¡«ßÔ¿ teilt sich in die individuellen Anteile nicht.