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Meine philosophie für den tga Literaturrecherche bei der sachtextanalyse

Das moralische Gesetzbuch des Christentums entstand von den Jahrhunderten, in verschiedenen sozialen-historischen Bedingungen. Infolge seiner darin kann man am meisten verschieden ideologisch, die widerspiegelnden moralischen Vorstellungen verschiedener öffentlicher Klassen und der Gruppen der Gläubigen aufdecken. Davon klärt sich die äusserste Widersprüchlichkeit des christlichen moralischen Bewusstseins und der praktischen Moral der Christen.

Durch die mündliche und Druckpredigt, durch den emotional saturierten Ritus, der zu den wichtigsten Ereignissen des Lebens des Gläubigen verbunden ist, das Gesetzbuch der christlichen Moral des Gläubigen wirkt auf das moralische Bewusstsein des Menschen, und durch letzt - auf seine praktische Moral ein. Es ist das Gesetzbuch gibt dem Gläubigen das Ideal gerecht vom Gesichtspunkt des Christentums des Lebens, der auf das ganze Verhalten des Menschen, seine Gewohnheit, das Alltagsleben sein Gepräge gibt.

Bei der nächsten Betrachtung der Gebote alttestamentlich fällt auf, dass sie aller möglichen moralischen Anordnungen bei weitem erschöpfen, die die allgemeinmenschliche Bedeutung haben. Man kann, zum Beispiel, solche elementaren Forderungen zum Verhalten der Persönlichkeit ergänzen: faulenze nicht, respektiere das Wissen, die Weisheit, verletze nicht, respektiere die Menschenwürde andere, liebe die Heimat - und andere Wahrheiten, deren Selbstoffensichtlichkeit die Mehrheit der Menschen anerkannt wird.